
Nostalgiker kommen mit einem Thermometer im klassischen oder modernen Design voll auf ihre Kosten.
Generell haben sie die Auswahl zwischen den altbewährten Flüssigkeitsthermometern, an denen die Temperatur mit Hilfe einer Skala abgelesen wird oder den neueren Geräten mit einer digitalen Temperaturanzeige. Beide Modelle sind für den Innen- und Außenbereich verfügbar.
Damit die Angaben auf dem Thermometer vor allem bei Geräten für den Außenbereich so genau wie möglich sind, muss es an einem geeigneten Platz angebracht werden. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, da die angezeigten Werte durch das Erhitzen des Gerätes dann weit über der gefühlten Temperatur liegen. Außerdem darf es nicht zu nah am Gebäude stehen, da ansonsten die Gebäudeeigenwärme die Daten verfälscht. Besser ist ein schattiger Ort, an dem das Thermometer mit genügend bewegter Luft in Berührung kommt. Werden alle diese Vorkehrungen korrekt eingehalten, kann die abgelesene Temperatur bis auf eine Abweichung von 1-2 Grad zum wahren Wert genau angezeigt werden.
Ähnliches gilt für die Messung der Innentemperatur. Das Thermometer sollte nicht direkt am Fenster oder in der Nähe der Heizung montiert werden und direkt der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein.
Digitale Thermometer bestehen meist aus einem Ablesegerät und einem Sensor. Wie oben empfohlen ist es wichtig, den Sensor fachgerecht zu positionieren. Er sendet die Daten an das Anzeigegerät, das je nach Bedarf überall im Haus oder der Wohnung aufgestellt werden kann. Sein Aufenthaltsort hat keinerlei Einfluss auf die Temperaturmessung.
Funkthermometer bieten oft Zusatzfunktionen
Ein beliebtes Funktthermometer ist die BRESSER Wetterstation TempTrend. Diese Sation kann nicht nur die Temperatur ablesen sondern hat auch noch andere Funktionen:
- Anzeige der Temperatur innen/außen
- Anzeige der relative Luftfeuchtigkeit
- Anzeige von Datum, Uhrzeit DCF/HGB
» Link : Funkthermometer ansehen
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