
Vor allem im Winter lauert eine unsichtbare Gefahr in vielen Räumen: Feuchtigkeit und Schimmel. Schwarze Flecken an der Wand sehen nicht nur schlecht aus, Schimmel kann krank machen und Feuchtigkeit die Bausubstanz beschädigen. Hygrometer messen den Wasserdampfgehalt der Luftund helfen so das Problem zu erkennen.
Spätestens wenn der Verdacht auf Feuchtigkeit besteht, gehören Hygrometer in jede Wohnung. Die breite Auswahl an Messegeräten spiegelt sich auf im Preis wieder. Schon mit einer geringen Investition lässt sich das Raumklima einfach überwachen. Hygrometer gibt es in verschiedenen Ausführungen wie digital oder mechanisch mit Zeiger.
Einige Messegeräte speichern die Werte und senden sie an einen PC. Wer neben der Luftfeuchtigkeit auch die Temperatur messen möchte, kann auf elektronische Thermo-Hygrometer zurückgreifen. Einige Funkwetterstationen bieten ebenfalls die Möglichkeit, die Raumluftfeuchtigkeit zu ermitteln.
Eine regelmäßige Wartung schützt vor falschen Messdaten. Mechanische Hygrometer sollen direkt nach dem Kauf und dann alle vier bis sechs Monate neu kalibriert werden, damit die Zeiger wieder exakt arbeiten. Hierzu wickelt man sie für mindestens eine halbe Stunde in ein feuchtes Tuch ein. Zeigt der Anzeigewert dann nicht 95% muss nachjustiert werden. Arbeitet das Gerät mit Messhaaren müssen diese staubfrei gehalten werden. Digitale Hygrometer sind da einfacher in der Handhabe, sie benötigen höchstens einen Batterieaustausch.
Beliebte Hygrometer sind unter anderem:
- TFA 30.5014.02
- TFA 30.5005 Elektronisches Thermo-Hygrometer
- TFA 305011 Digitales Thermo-Hygrometer
- TFA 35.5019 Nova
- TFA 35.5015.IT Funkwetterstation Eos Max
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Bildnachweis: TFA 30.5014.02
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